Mit einem deutlichen 18:2 ( 6:1) gewann die weibliche A-Jugend das zweite Spiel hintereinander. Die Spielerinnen der TSV Gadernheim hatten zu keinem Zeitpunkt eine wirkliche Chance zur Ergebnisverbesserung. Unsere Abwehr stand bombensicher und hatte zudem eine fehlerfrei agierende Alina im Tor hinter sich. Die Angriffsbemühungen von Gadernheim waren auch selten druckvoll und so konnte ein wahrlich seltenes Ergebnis mit nur zwei Gegentoren erreicht werden. Im Angriff waren unsere Mädels trotz des deutlichen Ergebnisses noch sehr nachlässig. Viele gute Chancen wurden leichtfertig vergeben und so dauerte es bis Mitte der zweiten Halbzeit, bevor die Torausbeute besser wurde. Einzig die Verwertung der Siebenmeter war erneut mangelhaft, alle drei Gelegenheiten wurden von Julia und Juliane nicht genutzt. Die Torfrau bei Gadernheim war sicher auch die beste Spielerin in einem schwachen Team. Die beste Torschützin auf unserer Seite war Julia mit 7 Treffern, die besonders in der zweiten Halbzeit gut in Position gespielt wurde und sich auch konsequent durchsetzen konnte. Auch bei den „Holztreffern“ führte die Büttelborn mit 3:0 , daher wurde leider die von den Eltern ausgelobte Prämie bei Erreichen von 20 Toren nicht vollendet.
Ein für die Zuschauer und den Trainer entspanntes Heimspiel in Klein-Gerau. Leider muss das letzte Auswärtsspiel bei der HSG Lorsch/Heppenheim abgesagt werden, so das am 04.03. um 12.00 Uhr das letzte Heimspiel in Büttelborn gegen die HSG Fürth/Krumbach noch zum Rundenabschluss ansteht. Mit einem Sieg könnte der gute dritte Platz in der Platzierungsrunde gesichert werden.
Es spielten und trafen für die JSG Büttelborn:
Alina van Koeverden (Tor), Larisa Aisca (1), Maria Bogiatzis (1), Julia Führer (7), Juliane Hauf (5), Selina Hein (1), Birte Hofmann, Fenja Mäßling, Alica Rothmann, Alice Scheuermann, Isabella Schmierer (3)
Ralf Schmierer, Mannschaftssprecher weibliche A-Jugend JSG Büttelborn